Crimmitschauer Kirchen

und Kirchen der Umgebung

Willkommen bei

den ev.-luth. Kirchgemeinden

in Crimmitschau und Umgebung!

Seit über 800 Jahren wird hier Gott gelobt,
das Evangelium verkündet 

und der Glaube bezeugt.

 

Bitte momentan aufgrund der Corona-Situation beachten:

Der Freistaat Sachsen(* Link siehe unten) hat für die Gottesdienste festgelegt, dass die

sogenannte 3G-Pflicht gilt, d.h. Einlaß

für Getestete, Geimpfte oder Genesene. 

Bitte dazu die Nachweise am Eingang bereit halten.

Die Abstände von 1,50 m bis 2m im Innenraum sind zu wahren und auf Hygienevorschriften ist zu achten.

Während des Gottesdienstes sind FFP2-Masken zu tragen.

Generell wird allen Gemeindegliedern vor dem  Gottesdienst-Besuch zu einem Corona-Schnelltest geraten, damit niemand  gefährdet wird oder sich ansteckt!

Im Notfall ist ein Test vor-Ort möglich (15-10min Dauer), so kann jeder den Gottesdienst besuchen.

 * https://www.coronavirus.sachsen.de/wir-gegen-corona-8251.html 

Urheber Reinhard Wolf DSC 7631 21

Aktuelles rund um unsere Gemeinden

  • Pressemeldung der Ev.-Luth.Landeskirche vom 13.Januar 2022

    Seelsorge muss für jeden Menschen zugänglich sein

    https://www.evlks.de/aktuelles/alle-nachrichten/nachricht/seelsorge-muss-fuer-jeden-menschen-zugaenglich-sein/   (Quelle)

    DRESDEN – Erneut sieht die sächsische Corona-Notfall-Verordnung, die ab 14. Januar 2022 gilt, Zugangsvoraussetzungen für die Inanspruchnahme von Seelsorge vor. Trotz dem die sächsische Landeskirche im Vorfeld des Erlasses der neuen Verordnung darum gebeten hatte diese Regelung zurückzunehmen, soll auch weiterhin ein 3G-Nachweis unabdingbar sein.

    Daran übt die Landeskirche gegenüber dem Freistaat deutliche Kritik. „Wenn Menschen in seelischer Not die seelsorgerliche Begleitung im Einzelfall verweigert wird,  weil sie keinen Nachweis erbringen können, ist eine Grenze überschritten.“, sagt Landesbischof Tobias Bilz. „Seelsorge in Notfallsituationen geschieht ja nicht geplant, sondern ist oft das Begleiten von Menschen in einer unvorhergesehenen Not- und Krisensituation, zum Beispiel nach einem schweren Verkehrsunfall. Diese Hilfe und Unterstützung darf nicht an Bedingungen geknüpft sein.“ Hier erwarte die Kirche vom Freistaat Sachsen, dass diese Regelung umgehend zurückgenommen wird, so Bilz.

    Darüber hinaus halte er nach den Erfahrungen in der Corona-Pandemie auch eine Obergrenze für die Teilnahme an Beerdigungen für nicht angemessen. Er Landesbischof Bilz macht deutlich: „Eine Beerdigung stellt den Abschied von einem lieben Menschen dar, der zu diesem Zeitpunkt geschehen muss und nicht aufgeschoben werden kann. In der Beerdigung erfahren die Angehörigen Trost und Zuspruch.“ Menschen diese Möglichkeit des Abschiednehmens und Getröstet-Werdens zu nehmen, sei seiner Überzeugung nach nicht zu rechtfertigen, so Landesbischof Bilz. Dies gelte für kirchliche und weltliche Beerdigungen gleichermaßen. Mit Impfungen und Tests, mit Abstand und Masken gäbe es genug  Möglichkeiten, das Risiko einer Ansteckung zu vermindern. „Wenn sich 1.000 Teilnehmende zu einer  Demonstration versammeln können, gibt es keinen Grund für eine 20-Personen-Grenze für Beerdigungen.“, sagt Bilz.

    Im Allgemeinen unterstütze die sächsische Landeskirche die Corona-Schutzmaßnahmen und die Bemühungen des Freistaates Sachsen in der Eindämmung der Pandemie jedoch, stellt Landesbischof Bilz klar. „Mit den Schutzmaßnahmen, welche in unserer Landeskirche für die Gottesdienste gelten, stellen wir sicher, dass sich Menschen verantwortlich und geschützt in der Kirche begegnen können.“, sagt er. „Die Landeskirche erstellt die in ihrer Verantwortung stehenden Hygienekonzepte unter Berücksichtigung der staatlichen Verordnungen und gewährleistet dies auch weiterhin.“

 

 

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Aktuelle Andachten

 

 

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Andachtenarchiv

Tageslosung vom 27.01.2022
Die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten.
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

 

 

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