Crimmitschauer Kirchen

und Kirchen der Umgebung

Willkommen bei den ev.-luth. Kirchgemeinden in Crimmitschau und Umgebung!

Seit über 800 Jahren wird hier Gott gelobt, das Evangelium verkündet und der Glaube bezeugt.

Nächste Gottesdienste

am kommenden Sonntag, 14.3.21,

10.15 Uhr in der Luther-Kirche

und der OASE-Gottesdienst

über den YouTubeKanal CRi-Net 10.15 Uhr .

 

Bitte den neuen Plan oben unter Gottesdienste aufrufen.

 Hinweis: Eine Anmeldung ist nur bei einigen wenigen Gottesdiensten notwendig (es ist auf der Gottesdienstseite ersichtlich)

Die nach dem Hygienekonzept festgelegte Sitzplatzzahl ist aber auf jeden Fall verbindlich und darf nicht überschritten werden!

 Andachten hier anschauen: Bitte auf Feld direkt darunter anklicken!

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Präsenz-Gottesdienste ab 21.Februar 2021

(siehe Gottesdienste)

Liebe Gemeindeglieder, liebe Gäste unserer Kirchen,

demnächst werden wir wieder Gottesdienste (45min) nach Hygienekonzept feiern, es ist besser, wenn Sie vorher Plätze reservieren.

Hier können Sie hier Ihre Plätze für Gottesdienste buchen: Platzreservierung

 

21. März 21, Judika
10.15 Uhr █  St. Laurentiuskirche Gottesdienst
Dankopfer: Frau
28. März 21, Palmarum / Palmsonntag
10.15 Uhr █  St. Johanniskirche Gottesdienst
1. April 21, Gründonnerstag
19.00 Uhr █  St. Johanniskirche Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. F. Suárez
2. April 21, Karfreitag
10.15 Uhr █  St. Laurentiuskirche Karfreitags-Gottesdienst
15.00 Uhr █  St. Johanniskirche Andacht zur Sterbestunde
4. April 21, Ostersonntag
5.00 Uhr █  St. Johanniskirche Auferstehungsgottesdienst am Ostermorgen in der St.Johannis-Kirche, In diesem Jahr können wir diese Andacht aufgrund der Bestimmung nicht in der Friedhofskapelle feiern. Pfr. F. Suárez

Beginn mit Osterfeuer neben der Kirche

10.15 Uhr █  St. Johanniskirche Ostergottesdienst
Dankopfer: Erik

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Passionsandachten

Die Passionszeit ist eine wichtige Zeit, die den Leidensweg Jesu bedenkt und zum Gebet und zur Glaubensvertiefung einlädt.

Herzliche Einladung  zu einer kurzen Passionsandacht jeweils 18 Uhr zum Geläut am 12. März 2021 in die St.Laurentius-Kirche, am 19.März in die St.Johannis-Kirche und 26. März, 18.00 Uhr in die St. Laurentiuskirche.

Oase-Gottesdienste

Der Livestream des Oasegottesdienstes

am 14.März und am 5.April wird jeweils  10.15 Uhr

auf dem CRI-NET Crimmitschau-Kanal bei Youtube übertragen.

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Herzlichen Glückwunsch! Unser CVJM wird 30!

Was für ein Geschenk:

Vieles war neu nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung. Ganz neue Erfahrungen verschiedenster Art haben wir gemacht und natürlich auch manche Fehler. Doch vor allem haben wir Gottes Segen und seine Führung erlebt. Vieles, was vorher fast undenkbar war, konnten wir beginnen. Am 28.01.1991 wurde der CVJM Crimmitschau e.V. im Lutherhof gegründet – 99 Jahre nach seinem Vorläufer, dem „Ev. Jungmännerverein“. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen entstand ja ursprünglich in Form von Jugendvereinen. Die Nazis haben diese Vereine verboten und die Kommunisten haben sie nicht wieder erlaubt. Die christliche Jugendarbeit lief trotzdem weiter in den Jungen Gemeinden und Jugendkreisen unter dem Dach der Kirchen. Nach 1990 entstand der CVJM im Osten wieder neu, auch hier. Wenn wir auf diese 30 Jahre zurückschauen, können wir einfach nur dankbar sein. Es begann mit offener Jugendarbeit - "open house"- im Lutherhof, dem „ Mehrstunden-Sunshinelauf“ im Sahnpark, Konzerten im Theater, dem Gemeindebibeltag im Eisstadion, Israel-Abende. Die Offenen Abende für junge Leute - 1980 gestartet - wurden gemeinsam mit dem EC und der Ev. Freikirchlichen Gemeinde bis 2003 weitergeführt und dann folgte der Oase-Gottesdienst. Seit 1995 gibt es den offenen Kinder- und Teentreff in der Beyerstraße 9. Und wir freuen uns über die nächste Generation - das Jugendnetzwerik "Cri-Net". Finanziert wird die Arbeit zum größten Teil durch Spenden. Wir erleben: Gott sorgt für uns durch unsere Freunde. Mit großer Einschränkungen durch die aktuelle Lage läuft auch jetzt die Arbeit weiter - Kindertreff über Zoom, Oase-Gottesdienst auf Youtube - der nächste so Gott will am 14. Februar. Gott sei Lob und Dank für diese 30 Jahre, IHM sei alle Ehre! Und wir danken allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in diesen vielen Jahren engagiert haben, unseren Freunden und Spendern und unserem Landesverband ! Was für ein Geschenk, das wir gemeinsam unterwegs sind!
Ralf Gotter

Jubelkonfirmation 2021

Momentan planen wir für den regulären Termin am Sonntag Trinitatis, dem 30.Mai 2021 in den drei Stadtkirchen von Crimmitschau die Jubelkonfirmation. Da diese im letzten Jahr nicht stattfinden konnte, würde wir gern die Jubilare vom vergangenen Jahr mit dazu einladen. Wir werden uns bemühen, so weit dies möglich ist, im nächsten regulären Nachrichten-Blatt dazu zu informieren. Wir bitten um Verständnis, dass die aktuellen Entwicklungen zu kurzfristigen Änderungen führen können und ggf. wir auf einen späteren Termin im Herbst ausweichen müssen.

Aktuell

Liebe Gemeindeglieder,

wie lange wird alles noch dauern? So fragen wir wohl alle. Die tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft und Normalität des Lebens, nach Gemeindeleben und Nähe drängt uns und lässt ungeduldig werden. Gern entlädt sich dies auch mal, wenn wir uns aufregen und schimpfen. Doch es hilft nicht, wenn wir meinen, es besser zu wissen. Schnell werden wir ungerecht und verteilen unsere Beschuldigungen, als würde das helfen. Machen wir uns bewußt: Wir sind alle in einer Krise, in der niemand allein eine ideale Antwort hat. Zudem werden die  Grenzen der Wissenschaft deutlich und zeigen, dass wir bei allen Erwartungen an Politik und Menschen, die Leitungsaufgaben haben, keine "Wunder" erwarten können. Deshalb ist  wichtig, dass wir "barmherzig" miteinander umgehen und versuchen zu verstehen, warum der andere anders denkt. Als Christen haben wir hier eine Aufgabe. Sie besteht darin, dass wir uns nicht polarisieren lassen, sondern füreinander beten und helfen, so gut es geht. Sicher, unter den Bedingungen von Abstand und Beschränkungen ist momentan vieles nicht möglich, was selbstverständlich zu unseren Gemeinden gehört. Das bedrückt sehr. Doch es wird noch Zeit brauchen. Die Planungen können deshalb immer nur sehr kurzfristig sein. Deshalb ist auch dieses Kirchenblatt nur für einen Monat. Die Gottesdienste in der Passionszeit und Ostern sind weiterhin nur ohne Gemeindegesang und verkürzt möglich. Die Kreise und kirchenmusikalischen Gruppen können noch nicht stattfinden, die Konfirmationen sind verschoben. Mit Zuversicht und Vertrauen auf Gott wollen wir in die Zukunft sehen. Sobald wieder die die verantwortbare Möglichkeit besteht, werden wir neu beginnen und diese Prüfung unseres Glaubens ablegen können.

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

2.Timotheus 1,7

Mit herzlichen Segengrüßen

Ihr Pfr. Suarez

Konfirmationen 2021

Aufgrund der Ungewißheit über die Dauer der Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen wurden die Termine für die Konfirmationen in unserem Gebiet verschoben:

Das sind die neuen Termine:

Kirche Lauterbach:  02.05.21, 14.00 Uhr;

Kirche Langenreinsdorf: Samstag, 15.05.21,  14.00 Uhr ; 

Kirche Lauenhain:  23.05.21 14.00 Uhr

Kirche Grünberg:    Samstag, 19.06.21, 14.00 Uhr

Luther-Kirche:            20.06.21, 10.15 Uhr;

St.Johannis-Kirche :       27.06.21, 10.15 Uhr

Kirche Frankenhausen:  04.07.21, 10.15 Uhr

St.Laurentius-Kirche:   18.07.21, 10.15 Uhr

 

 

Andacht

„Christus hat euch geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer.“ (Eph. 5,2)

In der Passionszeit steht das Kreuz Jesu im Blick. Es ist das äußerste Zeichen und die radikalste Konsequenz dessen, dass Gott in Jesus ganz für uns Mensch geworden ist.  Seine Liebe führt ihn an diesen Ort des extremen Leidens und des qualvollen Todes.  Im Philipperbrief (2,7f.)heißt es- «Er entäußerte sich, er wurde wie ein Knecht, ... er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod». Es ist sein Opfer für uns: Ein so entsetzlicher Tod, dass dieser für jüdisches Empfinden das eindeutige Zeichen dafür war, dass ein so zu Tode Gebrachter von Gott selbst verflucht sein muss. «Von Gott verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt», heißt es im Buch 5.Buch Mose (21,23). Eine Stelle, die Paulus im Galaterbrief Kap. 3 aufgreift, um zu verdeutlichen, dass Jesus den Fluch, der unserer Sünde gilt am Kreuz auf sich genommen hat.  Es heißt auch: Verrat, Verleugnung, Hohn, Spott, Verachtung und Hass zu ertragen.  Im Mittelpunkt des Kreuzes kommt so alle Bosheit und alle Schuld der Welt zusammen. Jesus nimmt sie auf sich  und macht diese in ihrer zerstörenden Macht offenbar.

Jeder, der aufs Kreuz blickt, kann erkennen: So steht es mit der Welt, so ist sie in ihrer eigenen Sünde verstrickt, dass sie den einzigen Schuldlosen, den, der nur geliebt hat und ganz für andere da war, Gottes Sohn, auf grausamste Weise exekutiert hat. Jesus stirbt nackt und allein.  Die Jünger sind aus Angst weggelaufen. Alle Hoffnung scheinbar erloschen.  Hat das Böse wirklich gesiegt?

Wir kennen solche verzweifelten Fragen aus unserem Leben. Es sind die Nullpunkte, die uns ratlos machen, wo alles Scheitern, alle Ohnmacht und Vergeblichkeit scheinbar stärker ist als Glauben und Vertrauen.

Im  Kreuz können wir diese Nullpunkte unseres Lebens erkennen, wenn nichts mehr geht und alles am Ende zu sein scheint und vergeblich, wenn nur noch Ohnmacht ist und keine Hoffnung mehr.

Gott schenkt in diesen äußerste Abgrund   das Unbegreifliche: Seine unfassbare Liebe, die dem Leiden und dem Tod nicht ausweicht. Sie steht für die tiefe Verbundenheit Gottes zu uns Menschen, die durch das Böse und Schlimme hindurch führt. Er ist ein mitleidender Gott, der uns nicht allein lässt, sondern sich in diese Welt hingegeben hat, damit eben die Sünde und der Tod nicht am Ende triumphieren.

Jesus widersteht der Gewalt und Sünder der Welt, die er am Kreuz erträgt nicht durch einen Akt der Gegengewalt, nicht durch eine Aktion seiner Allmacht, sondern durch die Passion seiner ohnmächtigen Liebe. Sie durchbricht den Kreislauf der Gewalt, des Bösen, des Vergelten und Strafen durch seine Liebe. Es geht also beim Blick auf das Kreuz um die tiefe Erkenntnis, dass Liebe nie ohne  Leiden möglich ist, weil sie verletzbar macht und sich öffnet für den anderen, seine Not sieht und mitträgt. Es geht um Opfer.

Nur wer nichts an sich heranlässt, wird auch davon nicht berührt werden, bleibt innerlich leer, ohne Emotionen und Empathie. Gott selbst macht sich aber  verletzlich für uns, weil wir ihm nicht gleichgültig sind.  Das Kreuz wird zum Zeichen seiner hingebenden Liebe. Sie möchte uns verändern und befreien.  Über diesem steht immer schon die Verheißung der Freiheit der Kinder Gottes wie Paulus schreibt (Röm 8,21).

Gott hat das Kreuz mitten in diese Welt hineingestellt - genau dort, wo wir nicht mehr weiterkommen und glauben, eigentlich nichts mehr in dieser gottlosen Welt ausrichten zu können; genau dort, wo wir meinen, dass andere Mächte stärker sind.

 „Macht mit mir, was ihr wollt,“ hat einmal der der Pastor Martin Luther King kurz vor seinem Tod gesagt, „ich werde euch trotzdem lieben.“ 

Gott richtet das Zeichen seiner Barmherzigkeit und Liebe auf: In Jesus Christus breitet er seine Arme aus, um den Fluch zum Segen zu machen.

"Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung." 2.Kor 5,19

Amen.

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Andachtenarchiv

Tageslosung vom 09.03.2021
Wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht.
Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages.

 

 

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